Mittwoch, 18. Juli 2012

Samtpfote

Heute habe ich den zweiten Bilderpost für euch und es wird tierisch. Zu sehen ist eine getigerte Katze, die früher bei uns in der Gartenanlage ihre Runden zog. Seit ungefähr einem Jahr oder sogar noch länger ist sie spurlos verschwunden, aber ich hatte vorher noch die Gelegenheit sie vor die Linse zu bekommen. Das schwierige bei der Tierfotografie ist mit Sicherheit, dass sich das Objekt der Begierde bewegt und seinen ganz eigenen Kopf hat. Und das hatte sie! Man kann eine Katze - jedenfalls in den meisten Fällen - nicht einfach irgendwo drapieren, um sie möglichst gut in Szene zu setzen. Also belässt man sie in ihrer natürlichen Umgebung und versucht das beste aus dem flauschigen Model herauszuholen. Ich finde, sie hat es gut gemacht und zur Belohnung hat sie anschließend eine ausgiebige Streicheleinheit bekommen. 











 
 

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